... der nachhaltige
Fischzucht-Betrieb im Zillertal

Fischzucht Moser

Der nachhaltige Fischzuchtbetrieb mit Speise- & Besatzfischen in Aschau im Zillertal - Tirol

Herzlich Willkommen im Ferienhof Moser in Aschau im Zillertal. Das besondere an unserem Hof ist, dass wir, die Familie Brindlinger, vor 5 Jahren auf Fischzucht umgestellt haben und mittlerweile züchten wir hier über 10 verschiedene Fischarten und veredeln diese bei uns im Hof zu top Produkten.

Unser Fische werden im großen Fischteich, sowie in 5 weiteren Becken die sich im ehemaligen Kuhstall befinden gezüchtet. Sobald diese ausgereift sind, werden sie bei uns im Hof geschlachtet und direkt frisch verarbeitet. Bei Bedarf werden die Fische auch geräuchert.

Wir sind immer wieder stolz wenn wir sehen, was aus unseren kleinen Fischen nach 2-3 Jahren geworden ist und freuen uns schon wieder auf die nächste Generation zum Aufzüchten!

Euer Franz-Josef Brindlinger

Speisefische
Besatzfische
Fischplatte
Rezepte

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Unsere Speisefische

Die Goldforelle

Sie fällt vor allem mit ihrer auffälligen goldgelben Färbung auf und zeichnet sich durch ihr zartes, weiches Fleisch mit feinem Geschmack aus. Am besten schmeckt die Goldforelle geräuchert, oder im Backofen mit Gemüse zubereitet.

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Der Stör

Im Gegensatz zu den meisten Süßwasserfischen ist das Fleisch des Störs relativ geschmacksneutral. Das Fleisch ist eher fest und daher sehr gut zum Grillen, Braten oder Dünsten geeignet. Es verträgt kräftige Gewürze und Aromen und schmeckt außerdem geräuchert wunderbar.

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Die Bachforelle

Das Fleisch der Bachforelle ist weiß, zart, würzig und fettarm. Die leicht zu entfernenden Gräten machen sie zu einem beliebten Speisefisch. Bachforellen schmecken besonders pochiert, gedünstet, gebraten oder gegrillt gut.

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Die Seeforelle

Das Fleisch der Seeforelle ist angenehm zartrosa, fest mit einem kräftigen Eigengeschmack, der dem Lachs fast ähnlich ist. Die Seeforelle ist besonders fürs kurze Abbraten gut geeignet, sie ist aber eine sehr vielseitige Spezialität für nahezu alle Fisch Zubereitungsarten.

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Die Regenbogenforelle

Das Fleisch der Regenbogenforelle ist weiß, zart, würzig und fettarm. Die leicht zu entfernenden Gräten machen sie zu einem beliebten Speisefisch. Regenbogenforellen schmecken besonders pochiert, gedünstet, gebraten oder gegrillt gut.

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Die Lachsforelle

Die Lachsforelle verwöhnt mit einem festen und dennoch zarten Fleisch, das einen kräftigen Geschmack mitbringt. Wie der Lachs lässt sich die Lachsforelle in verschiedenen Varianten zubereiten. Dabei kann man die Lachsforelle zum Beispiel gebraten, gegrillt, gedünstet oder im Backofen gegart geniessen.

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Der Seesaibling

Der Saibling besitzt ein feines, leicht hellrotes Fleisch, das ein angenehmes Aroma aufweist und kann leicht zitronige Nuancen aufweisen. Seesaiblinge haben ein festes, lachsfarbenes Fleisch mit leicht mineralischen Geschmack.

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Der Bachsaibling

Das Fleisch des Bachsaiblings ist fest und hat einen charakteristischen Geschmack. Es ähnelt dem von Forellen. Der Bachsaibling hat relativ wenige Gräten, die sich leicht lösen lassen. Bachsaiblingsfilets schmecken sanft pochiert ausgezeichnet zu Fenchel und jungem Frühlingsgemüse.

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Der Huchen

Der Geschmack des Huchens erinnert ein wenig an den des Thunfischs, ist allerdings ein wenig milder und hat ein regenbogenfarbenes Fleisch.

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Der Aal

Aale haben einen sehr intensiven Eigengeschmack, der von nicht zu vielen anderen kräftigen Aromen begleitet werden sollte. Als köstliches Sushi oder auch frisch zubereitet schmeckt Aal hervorragend in der Pfanne gebraten und mit etwas Salbeibutter übergossen.

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Der Spiegelkarpfen

Der Geschmack des Karpfens wird sehr unterschiedlich beschrieben - allerdings nicht unbedingt immer positiv. Bei richtiger Anwendung kann das Fleisch des Karpfens sehr angenehm schmecken.

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Tipps & Tricks

  • Den Fisch nur auf Hautseite braten (mind. 170 Grad Braten)
  • Kurz vor der Fertigstellung einen Deckel auf die Pfanne geben und mit einem Schuss Wasser, Dampf erzeugen - somit wird der Fisch perfekt glasig
  • Kein Mehl verwenden
  • Keine Zitrone verwenden (zerstört die Fischneutralität)
  • Kein Olivenöl verwenden (am besten Erdnussöl oder Sonnenblumenöl evtl. auch Rapsöl)
  • Nur mit Salz würzen (immer am Schluss)
  • Flüssige Butter mit evtl. Kräuter (zum Übergießen/Napieren am Teller)