Raum für Möglichkeiten
Gastronomiefläche mit Potenzial in touristischer Lage
In Aschau im Zillertal eröffnet sich die seltene Chance, ein eigenständiges Gastronomiekonzept an einem Standort zu realisieren, der touristische Attraktivität, regionale Identität und eine überzeugende Entwicklungsperspektive vereint.
Manche Standorte überzeugen durch ihre Lage. Andere durch ihr Entwicklungspotenzial. Diese Gastronomieimmobilie in Aschau im Zillertal verbindet beides auf besondere Weise. Sie liegt in einer starken Tourismusregion in direkter Nähe zu Zell am Ziller, einem der Skihotspots im Zillertal, und befindet sich auf dem idyllischen Grundstück der Fischzucht Moser. Diese seltene Kombination eröffnet ebenso eigenständige wie reizvolle kulinarische Perspektiven.
| Touristische Lage | 60 Innenplätze | Raum für Konzepte |
|---|---|---|
| zwischen Fügen, Zell am Ziller und Mayrhofen | als aktuelle Ausgangsbasis mit Entwicklungspotenzial | statt Anpassung an bestehende Kompromisslösungen |
Warum dieser Standort mehr als eine klassische Gastronomiefläche bietet und wie das Zusammenspiel aus Lage, Umfeld und konzeptioneller Freiheit eine besondere Investitionschance erschließt, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.
Warum dieser Standort mehr kann
Ein Gastronomiestandort wird dann interessant, wenn Lage, Erreichbarkeit und Umfeld zusammen ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Genau das ist hier der Fall. Aschau im Zillertal liegt in einer touristisch etablierten Region zwischen Fügen, Zell am Ziller und Mayrhofen und ist zugleich gut erreichbar – sowohl über die Inntalautobahn als auch über den Flughafen Innsbruck. So entsteht für Investoren und Gäste ein Standort, der nicht abgelegen, sondern in eine starke touristische und infrastrukturelle Achse eingebunden ist.
Seine wahre Besonderheit liegt jedoch im direkten Zusammenhang mit der Fischzucht Moser. Die für die Gastronomie vorgesehenen Flächen sind Teil des bestehenden Betriebsareals. Somit ist der Gastrostandort nicht losgelöst, sondern in ein gewachsenes Umfeld mit klarer Herkunft eingebettet. Von einem Teil des gastronomischen Innenraums aus hat man einen Blick auf einen Bereich der Fischzuchtbecken und die Fische selbst. Die potenzielle Terrassenfläche öffnet sich in Richtung der Bergwelt des südlichen Zillertals mit seinem atemberaubenden Bergpanorama.
Die Fischzucht Moser steht seit Jahren für kontrollierte Fischproduktion im Zillertal. Der Standort zeichnet sich durch die Qualität von Wasser, Landschaft und regionaler Tradition aus. Mit der Neuausrichtung des Familienbetriebs im Jahr 2015 entstand hier Schritt für Schritt ein Ort, der Herkunft, Bodenständigkeit und bewussten Ressourceneinsatz glaubwürdig vereint. Gerade darin liegt das besondere Potenzial für eine Gastronomie, die nicht erst „erfunden” werden muss, sondern sich authentisch aus Natur, Produktion und unmittelbarer Produzentennähe naheliegend ergibt.
Zusätzliche konzeptionelle Stärke gewinnt der Standort durch den direkt angrenzenden alten Stadl. Er wird bereits heute als Eventfläche genutzt, ist unmittelbar an den geplanten Gastronomiebereich angebunden und kann künftig als flexibel nutzbares Veranstaltungselement eingebunden werden.
Drei Erfolgsfaktoren
| Gut angebunden, touristisch eingebettet | Die Lage im Zillertal verbindet touristische Relevanz mit nachvollziehbarer Erreichbarkeit über Straße und Flughafen Innsbruck. |
|---|---|
| Direkt am Produzentenstandort | Die Gastronomiefläche ist Teil des Areals der Fischzucht Moser und profitiert von einer echten Herkunftsgeschichte. |
| Mehr als nur Restaurantfläche | Zusätzliche Möglichkeiten durch Blick auf Fischbecken, mögliche Terrasse und direkt anschließenden Eventstadl. |
Das Objekt: klare Basis, Raum für Ideen
Die gastronomisch nutzbaren Flächen verteilen sich auf zwei Ebenen eines Neubaus. Damit ergibt sich ein entscheidender Vorteil: Es gibt keine übernommene Bestandsstruktur mit betrieblichen Kompromissen, sondern eine klare bauliche Basis für eine saubere, individuelle Konzeptentwicklung.
Die offen gestalteten Räumlichkeiten lassen viel Freiraum für Ideen und unternehmerische Gestaltung. Als Rohbau mit vorhandenen Wasser- und Elektroinstallationen bieten sie die seltene Möglichkeit, ein gastronomisches Konzept funktional, gestalterisch und wirtschaftlich präzise auf den Standort und die Ausrichtung abzustimmen.
Die ausgewiesene Nutzfläche beträgt rund 124,73 m², wovon rund 78,85 m² auf die eigentliche Gastrofläche entfallen. Für die konzeptionelle Betrachtung wird von 60 Innenplätzen ausgegangen.
Fakten auf einen Blick
| Objekttyp | Neubau / Erstbezug Baujahr 2023 |
|---|---|
| Aktueller Zustand | Rohbau mit vorhandenen Wasser- und Elektroinstallationen |
| Nutzfläche gesamt | ca. 124,73 m² |
| Gastrofläche | ca. 78,85 m² |
| Arbeitsbasis | 40 Plätze EG + 20 Plätze OG = 60 Innenplätze |
| Erweiterung | Terrassenlösung perspektivisch möglich |
| Zusatznutzen | direkte Anbindung an den bestehenden Eventstadl |
| Infrastruktur | Parkplätze vorhanden |
Wo touristische Attraktivität auf gute Erreichbarkeit trifft
Ein gastronomischer Standort überzeugt nicht allein durch seine Fläche, sondern auch durch sein wirtschaftlich tragfähiges Umfeld. Aschau im Zillertal liegt in einer touristisch starken Region, gilt zugleich als ruhiger Erholungsort und profitiert von seiner Lage am Übergang zwischen Vorder- und Hinterzillertal. Diese Verbindung sichert den entscheidenden Standortvorteil.
Aschau profitiert von der Nähe zu den Skigebieten Hochzillertal-Hochfügen, Spieljoch und Zillertal Arena und ist somit auch im Winter Teil einer starken touristischen Infrastruktur. Im Sommer ergänzt die Region dieses Profil durch ein breites Angebot an Wandern, Biken, Klettern und familienfreundlichen Ausflugszielen. Gerade diese Kombination von winterlicher Nachfrage und sommerlicher Freizeitqualität zeichnet den Standort als Teil einer überzeugenden Ganzjahresregion aus.
Drei Standortargumente
| Touristische Ganzjahresregion | Aschau liegt in einer etablierten Ferienregion in direkter Nähe zu Skigebieten, Wander- und Bikeangeboten. |
|---|---|
| Gut erreichbar | Die Region ist über A12 und B169 sowie über Jenbach, Innsbruck und München angebunden |
| Standort mit eigenem Profil | Fischzucht Moser ist bereits heute selbst Erlebnis- und Eventort und ergänzt so das touristische Angebot der Region. |
Direkt am Ursprung von Qualität
Der Standort überzeugt sowohl durch seine Lage und sein Umfeld als auch durch seine konzeptionelle Offenheit. Die Flächenstruktur bildet die Grundlage für ein gastronomisches Konzept mit zwei klaren Qualitäten: einem lebendigen, tagsüber gut bespielbaren Bereich im Erdgeschoss sowie einem ruhigeren, charakterstärkeren Gastronomiebereich im Obergeschoss.
Im Erdgeschoss ist ein bodenständiges, zugängliches und auf Tagesfrequenz ausgerichtetes Schnellrestaurant-Konzept mit rund 40 Sitzplätzen denkbar. Im Obergeschoss lässt sich mit etwa 20 Sitzplätzen ein Landgasthof bzw. ein Genussbereich mit ruhigerer Atmosphäre und klarem Profil realisieren.
Ein wesentlicher Vorteil dieses Standorts ist die unmittelbare Anbindung an die Fischzucht Moser. Dadurch hat eine künftige Gastronomie Zugriff auf biologisch und nachhaltig erzeugte Produkte von hoher Qualität – direkt vor Ort und mit glaubwürdiger, nachvollziehbarer Herkunft.
Ein wesentlicher USP dieses Standorts ist seine hohe Wasserqualität. Sie bildet das Fundament der Fischzucht und wirkt sich auch unmittelbar auf die Qualität der weiteren landwirtschaftlichen Produkte aus. Diese einzigartigen Faktoren unterstreichen die Authentizität des gesamten Konzepts. Dadurch gewinnt der Standort seine besondere Unverwechselbarkeit.
Mögliche Konzeptansätze
| Schnellrestaurant im Erdgeschoss | Zugängliches, frequenzorientiertes Angebot für Tagesgäste, Ausflügler, Angelgäste und Besucher. |
|---|---|
| Landgasthof- oder Genussbereich im Obergeschoss | Ruhiger gastronomischer Rahmen für ein profilierteres Abend- oder Qualitätsangebot. |
| Produzentennahe Genussgastronomie | Ein Konzept, das mit Fisch, Wasserqualität, Regionalität und landwirtschaftlicher Herkunft arbeitet. |
| Saisonale Terrasse und Eventstadl | Zusätzliche Sitzplätze und buchbare Veranstaltungsfläche als weiterer Nutzungs- und Umsatzbaustein. |
Die gastronomische Logik des Standorts
Die Aufteilung auf zwei Ebenen bildet die Grundlage für eine sowohl wirtschaftlich sinnvolle als auch harmonische gastronomische Struktur, bei der Tages- und Abendbereich klar voneinander getrennt sind. Während im Erdgeschoss ein schnell zugängliches, frequenzorientiertes Angebot mit kürzerer Aufenthaltsdauer denkbar ist, kann im Obergeschoss ein ruhigerer, stilvoller, profilierter Bereich mit höherem Durchschnittsbon realisiert werden.
Warum diese Zweiteilung sinnvoll ist
| Tages- und Abendgeschäft | Unterschiedliche Gästeströme und Nutzungsmuster können getrennt, aber stimmig bedient werden. |
|---|---|
| Mehr Flexibilität | Der Standort ist nicht auf ein einziges starres Gastronomiemodell festgelegt. |
| Bessere Profilierung | Schneller, zugänglicher Bereich unten – ruhiger, profilierter Bereich oben. |
| Erweiterbarkeit | Terrasse und Eventstadl ergänzen die Gastronomielogik um weitere Nutzungsbausteine. |
Beispielrechnung Gastronomie Standort Aschau im Zillertal
Kompakte Wirtschaftlichkeitsskizze für Interessenten und Investoren
Hinweis: Die nachfolgende Darstellung ist eine kompakte, marketingtaugliche Beispielrechnung. Sie dient Investoren als erste Orientierungsgröße, ersetzt jedoch weder einen Businessplan noch eine detaillierte Betreiberkalkulation.
1. Ausgangslage und Annahmen
Für die Beispielrechnung wird von einer zweigeteilten Gastronomielogik ausgegangen: einem Schnellrestaurant im Erdgeschoss mit 40 Sitzplätzen sowie einem ruhigeren Landgasthof-/Genussbereich im Obergeschoss mit 20 Sitzplätzen. Die Kalkulation orientiert sich an saisonal geführten Betrieben im Zillertal.
| Parameter | Annahme |
|---|---|
| Betriebstyp | Zweiteiliges Konzept: Schnellrestaurant EG / Landgasthof OG |
| Kapazität | 40 Plätze EG + 20 Plätze OG = 60 Innenplätze |
| Öffnungstage pro Jahr | ca. 290 Tage |
| Nicht geöffnete Zeit | Anfang April bis Mitte Mai sowie November |
| Durchschnittsbon EG | 20,00 Euro pro Gast |
| Durchschnittsbon OG | 35,00 Euro pro Gast |
| Verweildauer EG | 45 Minuten je Gastgruppe |
| Verweildauer OG | 100 Minuten je Gastgruppe |
| Variable Kostenquote | 36 % vom Umsatz |
| Personalkostenansatz | 37,5 % vom Umsatz (Arbeitswert; Korridor 35–40 %) |
| Pacht | 3.500 Euro pro Monat |
| Nebenkosten | 350 Euro pro Monat (angenäherter Arbeitswert) |
| Ausbauinvestition | 1,0 Mio. Euro als realistische Orientierungsgröße |
2. Gestaffelte Auslastungsannahme
Um die wirtschaftliche Entwicklung realitätsnäher einzuordnen, basiert die Rechnung auf drei realistischen Betriebsphasen statt auf einem einzigen festen Auslastungswert. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass ein neuer Gastronomiestandort seine stabile Auslastung in der Regel erst schrittweise erreicht.
Gestaffelte Auslastungsannahme tabellarisch
| Szenario | Arbeitswert | Einordnung |
|---|---|---|
| Startphase | 25 % | 20–30 % Auslastung als vorsichtige Anlaufphase |
| Stabiler Betrieb | 35 % | 30–40 % Auslastung als realistische Orientierungsgröße |
| Sehr gut laufender Betrieb | 45 % | > 40 % Auslastung bei sehr guter Etablierung im Zillertal |
3. Beispielhafte Umsatzlogik
Die Umsatzsimulation basiert auf der Annahme eines stabil geführten Betriebs mit zwei unterschiedlichen gastronomischen Nutzungslogiken. Sie zeigt das wirtschaftliche Potenzial der Fläche in drei denkbaren Betriebsphasen – nicht die garantierte Ist-Leistung eines Startjahres.
| Szenario | Schnellrestaurant EG | Landgasthof OG | Gesamt p.a. | Ø Tagesumsatz |
|---|---|---|---|---|
| Startphase | ca. 541.333 Euro | ca. 182.700 Euro | ca. 724.033 Euro | ca. 2.497 Euro |
| Stabiler Betrieb | ca. 757.867 Euro | ca. 255.780 Euro | ca. 1.013.647 Euro | ca. 3.495 Euro |
| Sehr gut laufender Betrieb | ca. 974.400 Euro | ca. 328.860 Euro | ca. 1.303.260 Euro | ca. 4.494 Euro |
4. Kosten- und Deckungsbeitragslogik
In dieser Fassung fließt neben dem Wareneinsatz erstmals auch der Personalkostenblock als maßgeblicher Kostenfaktor in die Betrachtung ein. Für die Beispielrechnung wurde ein Arbeitswert von 37,5 % des Umsatzes kalkuliert, der sich somit innerhalb des abgestimmten Korridors von 35–40 % bewegt.
| Szenario | Umsatz p.a. | Variable Kosten | Personal | nach Pacht + NK | nach Investition |
|---|---|---|---|---|---|
| Startphase | ca. 724.033 Euro | ca. 260.652 Euro | ca. 271.512 Euro | ca. 145.669 Euro | ca. 45.669 Euro |
| Stabiler Betrieb | ca. 1.013.647 Euro | ca. 364.913 Euro | ca. 380.118 Euro | ca. 222.416 Euro | ca. 122.416 Euro |
| Sehr gut laufender Betrieb | ca. 1.303.260 Euro | ca. 469.174 Euro | ca. 488.722 Euro | ca. 299.164 Euro | ca. 199.164 Euro |
Einordnung: Der ausgewiesene Betrag „nach Pacht plus Nebenkosten“ bzw. „nach Investition“ stellt weiterhin keinen Gewinn im engeren Sinn dar. Weitere Kostenblöcke wie Energie, Versicherung, Instandhaltung, Finanzierung, Marketing oder Unternehmerlohn sind in dieser kompakten Beispielrechnung noch nicht vollumfänglich berücksichtigt.
5. Einordnung der Ausbauinvestition
Um die Beispielrechnung marktnäher und investorenfreundlicher einzuordnen, wurde die Investitionslogik angepasst. Als realistische Orientierungsgröße werden nun 1,0 Mio. Euro angesetzt, wobei eine mögliche Terrassenlösung bereits berücksichtigt ist. Auf zehn Jahre statisch verteilt, ergibt sich daraus eine rechnerische Rückführung von 100.000 Euro pro Jahr.
6. Fachliche Einordnung für Investoren
Stärken des Standorts
- touristisch etablierte Region im Zillertal
- Nähe zu Zell am Ziller / Zillertal Arena
- differenzierbares Zwei-Ebenen-Konzept für Tages- und Abendgeschäft
- saisonale Nachfragebasis vorhanden
- produzentennahes Gastronomiekonzept möglich
Zu beachten
- kein Businessplan, sondern Beispielrechnung
- gestaffelte Auslastung statt fixer Vollauslastung
- weitere Fixkostenblöcke noch nicht vollständig eingearbeitet
- Ausbaukosten müssen konkretisiert werden
- Markteinführung und Winterfrequenz bleiben zentrale Hebel
7. Kompaktes Fazit
Die Beispielrechnung fällt bewusst vorsichtig aus, um dennoch eine realistische Annahme zu simulieren. Unter den getroffenen Annahmen zeigt bereits die Startphase ein grundsätzlich tragfähiges wirtschaftliches Gerüst. Im stabilen Betrieb ergibt sich ein nachvollziehbares Potenzial und bei sehr gutem Verlauf kann sich das Objekt zu einem wirtschaftlich interessanten Gastronomiestandort entwickeln. Eine endgültige Wirtschaftlichkeit hängt im Wesentlichen von den Ausbaukosten, der Betriebsführung, der Personalstruktur und der Geschwindigkeit der Markteinführung ab. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, das Konzept durch den Bau einer Terrasse um rund 40 zusätzliche Sitzplätze zu erweitern. Parkplätze sind vorhanden.
Hinweis zur Herkunft der Annahmen
Die in dieser Beispielrechnung verwendeten Werte sind keine Ist-Kennzahlen des Objekts, sondern bewusst gewählte Arbeits- und Näherungswerte für eine erste investorenorientierte Wirtschaftlichkeitsrechnung. Der angenommene Durchschnittsbon pro Gast, die variable Kostenquote sowie die Zweiteilung des Betriebs in Schnellrestaurant und Landgasthof wurden auf Basis öffentlich verfügbarer Branchenbenchmarks, insbesondere gastronomischer Vergleichswerte der Wirtschaftskammer Österreich, abgeleitet. Die Annahmen zu Saisonverlauf und Auslastung wurden anhand der touristischen Rahmenbedingungen der Region Aschau im Zillertal bzw. der umliegenden Zillertal-Region ermittelt und als Durchschnittswerte plausibilisiert. Die objektspezifischen Eckdaten wie Lage, Neubaucharakter, Rohbauzustand, die Terrasse als Entwicklungsperspektive und die vorhandenen Parkplätze orientieren sich an den öffentlich kommunizierten Objektdaten des Immobilienangebots. Alle weiteren Werte, insbesondere zur Verweildauer, Sitzplatzwirtschaftlichkeit und Investitionslogik, wurden als realistische Simulationsannahmen im Sinne einer kompakten Marketing- und Investorenbetrachtung abgeleitet. Die Rechnung dient somit als Gesprächsgrundlage zur Einordnung des wirtschaftlichen Potenzials, jedoch nicht als Ersatz für einen detaillierten Businessplan, eine Betreiberkalkulation oder eine rechtlich und steuerlich verbindliche Investitionsbewertung.
Das Projekt auf einen Blick
| Standort | Aschau im Zillertal, touristisch etabliert, gut erreichbar und in direkter Nähe zu wichtigen Frequenzpunkten des Tals. |
|---|---|
| Objekt | Neubau im Rohbauzustand mit klarer Basis, 124,73 m² Nutzfläche und rund 78,85 m² Gastrofläche. |
| Konzept | 40 Plätze Schnellrestaurant im Erdgeschoss, 20 Plätze Landgasthof-/Genussbereich im Obergeschoss. |
| Potenzial | Mögliche Terrasse, Eventstadl, produzentennahe Gastronomie und starke Herkunftsgeschichte. |
Dieses Objekt überzeugt nicht durch seinen fertigen Zustand, sondern durch die seltene Chance, eine Gastronomie mit Herkunft, touristischer Anschlussfähigkeit und unternehmerischem Spielraum von Grund auf zu entwickeln.
Wirtschaftlichkeit im Überblick
Die nachfolgende Beispielrechnung ist bewusst als kompakte, marketingtaugliche Orientierungsrechnung angelegt. Sie soll Investoren eine realistische Größenordnung vermitteln, ersetzt jedoch weder einen Businessplan noch eine detaillierte Betreiberkalkulation.
Arbeitsannahmen der Simulation
| Kapazität | 40 Plätze Schnellrestaurant EG + 20 Plätze Landgasthof OG |
|---|---|
| Saison | Mai bis Oktober sowie Dezember bis Ende März |
| Auslastung | Sommer 35 % / Winter 45 % |
| Durchschnittsbon | EG 20,00 Euro / OG 35,00 Euro |
| Verweildauer | EG 45 Minuten / OG 100 Minuten |
| Variable Kostenquote | 36 % vom Umsatz |
| Pacht | 3.500 Euro pro Monat |
Die Rechnung versteht sich als Gesprächsgrundlage zur Einordnung des wirtschaftlichen Potenzials. Sie arbeitet mit plausibilisierten Branchen- und Tourismusannahmen und zeigt, in welcher Größenordnung sich ein stabil geführter Betrieb bewegen kann.
Investment-Argumente auf einen Blick
In diesem Projekt verbinden sich Standortqualität, gastronomisches Potenzial und eine klare unternehmerische Ausgangslage zu einem stimmigen Gesamtbild. Die besondere Attraktivität des Standorts ergibt sich dabei nicht aus einem einzelnen Merkmal, sondern aus dem Zusammenspiel mehrerer belastbarer Faktoren.
Die wichtigsten Argumente im Überblick
| Touristisch relevante Lage | Aschau liegt in einer etablierten Ferienregion zwischen Fügen, Zell am Ziller und Mayrhofen. |
|---|---|
| Gut erreichbarer Standort | Anbindung über A12 und B169 sowie Nähe zu Jenbach, Innsbruck und München. |
| Produkte mit echtem USP | Fisch, Wasserqualität sowie weitere landwirtschaftliche Produkte schaffen Differenzierung. |
| Konzeptfreiheit | Der bauliche Ausgangszustand erlaubt Entwicklung statt Anpassung an Altbestand. |
| Zweiteilige Nutzungslogik | Schnellrestaurant im Erdgeschoss und ruhigerer Genussbereich im Obergeschoss. |
| Zusätzliche Entwicklungsperspektiven | Terrassenfläche und direkt angrenzender Eventstadl als Erweiterungsoptionen. |
Interesse geweckt?
Die vorgestellte Gastronomiefläche bei der Fischzucht Moser im Zillertal steht für eine besondere Investitionschance, bei der touristische Lage, regionale Herkunft und konzeptionelles Entwicklungspotenzial auf überzeugende Weise vereint sind. Die Symbiose aus Fischzucht, Natur und Tourismus verleiht dem Standort ein klares und einzigartiges Profil. Gerne stellen wir Ihnen das Objekt und seine Entwicklungsmöglichkeiten in einem persönlichen Gespräch näher vor.
Fischzucht Moser
Franz & Stephanie Brindlinger
Dorfstraße 2
6274 Aschau im Zillertal
T: +43 664 153 21 48
E: info@fischzucht-moser.at
W: www.fischzucht-moser.at
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